„PureAir – Safe Diving“: Hochwertige Atemluft gehört zu den wichtigsten Bestandteilen einer sicheren Tauchausrüstung. Unzureichend gefilterte Luft aus Kompressoren gefährdet die Gesundheit und vielleicht sogar das Leben der Taucher.
Durch die PureAir-Initiative unterstützt BAUER KOMPRESSOREN den Taucher bei der Auswahl einer vertrauenswürdigen Füllstation. Die Zertifizierung bringt Tauchbasen durch Schulungen und modernste Technik auf den neuesten Stand.

Das PureAir Zertifikat garantiert dem Taucher maximale Sicherheit in Sachen Atemluft. Denn das exklusive Gütesiegel vergebibt BAUER nur an Unternehmen mit BAUER Atemluftkompressoren, die Atemluft in bester Qualität liefern.

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BAUER PureAir-Stationen müssen strengen Kriterien genügen:

Die Zertifizierung erfolgt weltweit über autorisierte BAUER-Partner. So stellt BAUER sicher, dass das Know-how nur von speziell ausgebildeten Experten weitergegeben und kontrolliert wird.

BAUER-Partner kontrollieren die Luftqualität zur Zertifizierung und dann in Abständen von nur zwölf Monaten. Dabei messen und überwachen sie den Wassergehalt und die Öl-, Kohlendioxid- und Kohlenmonoxidkonzentration in der produzierten Atemluft nach der strengen DIN EN 12021-Norm.

Die zertifizierten PureAir-Stationen müssen mit dem BAUER SECURUS System ausgestattet sein. Dieses Filterüberwachungssystem verhindert den verspäteten oder unsachgemäßen Austausch der Filterpatronen und damit eine der häufigsten Ursachen für verunreinigte Atemluft.

Mit diesen Maßnahmen sorgt das BAUER PureAir-Zertifikat für mehr Sicherheit bei Tauchern und Anlagenbetreibern. Die Verwendung von modernsten Geräten und Original-Zubehör und die kontinuierliche Überprüfung und Wartung der Anlage sorgen für einen gleichbleibend hohen Qualitätsstandard. Ein gutes Gefühl – Sie können sicher und befreit aufatmen!

Unser Ergebniss: WIR SIND ZERTIFIZIERT UND LASSEN UNS REGELMÄSSIG PRÜFEN !!!

Die Sicherheitssysteme von BAUER KOMPRESSOREN

Absolute Qualität und ständige Überwachung: Wenn es um die Sicherheit und Gesundheit von Tauchern geht, lässt BAUER KOMPRESSOREN keine Kompromisse gelten. Seit Jahrzehnten setzt der Markt- und Technologieführer Standards für die fortschrittlichsten Technologien in Sachen Atemlufterzeugung. Die Filter- und Überwachungssysteme von BAUER arbeiten hundertprozentig zuverlässig - über viele Jahre hinweg dank lückenloser Überwachung und Wartung.

BAUER Filter-Systeme

Die wohl wichtigste Aufgabe beim Schutz der Gesundheit übernehmen die Filter-Systeme. Da bei der Verdichtung/Kompression der Luft ohne Aufbereitung Öl, Kohlendioxid oder Kohlenmonoxid in die Atemluft gelangen könnten, kommt dem Filter eine zentrale Rolle zu.

Alle Atemluftkompressoren von BAUER KOMPRESSOREN sind mit lange bewährten Filtersystemen ausgerüstet. Diese erfüllen die strengen Anforderungen der Norm DIN EN 12021, BAUER-Modelle wie TRIPLEX oder die P-Filtersysteme liefern sogar weitaus bessere Ergebnisse als vom Gesetzgeber gefordert.

Die Filter sorgen für die Beseitigung von Feuchtigkeit und Ölrückständen in der komprimierten Atemluft. Bei Filtern für Verbrennungsmotoren wird zusätzlich durch einen speziellen Katalysator Kohlenmonoxid in ungefährliches Kohlendioxid umgewandelt.

Welche gefährlichen Auswirkungen diese Stoffe ohne Filter hätten, lesen Sie weiter unten.

BAUER SECURUS Filterüberwachung

Filter müssen korrekt gehandhabt und rechtzeitig gewechselt werden. Als weltweit einziges Gerät überwacht das patentierte SECURUS-System die Standzeit der Filterpatrone und zeigt durch ein einfaches Ampelsystem rechtzeitig an, wann man die Filterpatrone wechseln muss. SECURUS schaltet die Kompressoranlage automatisch ab, wenn die Patrone gesättigt ist und nicht gewechselt wurde.

SECURUS gewährleistet die optimale Reinheit der Atemluft und eine optimale Ausnutzung der Filterpatrone. Und das hundertprozentig zuverlässig, denn BAUER liefert – als weltweit einziger Anbieter – jede Patrone mit einem neuen Sensor aus! Außerdem bietet jede Patrone durch ein zusätzliches Aktivkohlebett eine Sicherheitsreserve, die noch weit über die Sättigungsgrenze der Patrone hinaus Öl und andere Schadstoffe ausfiltert.

 

Die Gefahren von unsachgemäßer Atemluft-Kompression

Besonders häufig und gefährlich sind für Taucher zu hohe Konzentrationen von Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Öl oder Wasser in der Atemluft. Unangenehme, aber langfristig relativ harmlose Folgen sind Kopfschmerzen, Schwindel oder ein öliger Nachgeschmack im Mund. Aber Vergiftungen mit höheren Konzentrationen dieser Stoffe können im schlimmsten Fall tödlich enden.

quad h2oFeuchtigkeit

Wird die Feuchtigkeit nicht völlig aus der komprimierten Luft entfernt, kann es bei Tauchgängen in kalten Gewässern zu einer lebensgefährlichen Vereisung des Atemreglers kommen. Die Feuchtigkeit und die beim Einatmen erzeugte Kälte führen dazu, dass der Automat einfriert. Unkontrolliertes Abblasen oder sogar vollständiger Abbruch der Luftversorgung können die Folge sein.

 

Öl

Liegt der Restölgehalt in der Atemluft deutlich über dem Grenzwert, macht sich ein öliger oder abgestandener Geschmack bemerkbar. Neben einer akuten Reizung mit Husten und Atembeschwerden kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Bei häufigem Einatmen können sich die öligen Gemische dauerhaft in der Lunge ablagern und das Gewebe schädigen.

 

Kohlendioxid

In sehr geringer Konzentration ist Kohlendioxid ein natürlicher Bestandteil der Luft. In höheren Dosen führt es allerdings zur Verminderung des Atemreizes oder sogar zum Atemstillstand. Ab einer Konzentration von etwa fünf Volumenprozent der eingeatmeten Luft treten beschleunigter Herzschlag, Blutdruckanstieg, Atemnot und Bewusstlosigkeit auf. Konzentrationen ab 8 Prozent führen innerhalb von 30 bis 60 Minuten zum Tod.

 

Kohlenmonoxid

Dieses farb- und geruchlose Gas hemmt den Sauerstofftransport im Blut und führt so zu Sauerstoffmangel. Als Folge können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Ohrensausen, Bewusstlosigkeit und Beeinträchtigung der Herztätigkeit auftreten. Selbst das Einatmen von geringen Dosen unter 0,01 Volumenprozent in der Atemluft führt zu chronischen Erkrankungen an Herz und Nerven, schon Dosen ab 0,1 Prozent wirken nach längerem Einatmen tödlich.